Jüngerschule - was ist das?

Vielleicht:

  • ist das Beten für Sie noch ungewohnt?
  • haben Sie überhaupt noch nicht gebetet und spüren, dass Ihnen etwas Wesentliches im Leben fehlt?
  • haben Sie schon probiert zu beten und es mutlos wieder aufgegeben?
  • beten Sie schon länger und haben das Gefühl, alleine dazustehen, auf der Stelle zu treten und Gott nicht näher zu kommen?
  • ahnen Sie den Reichtum und die Tiefe des Betens und suchen Hilfe von erfahrenen Menschen?
  • lieben Sie die eucharistische Anbetung und möchten über das mündliche Beten hinaus das innere Beten lernen?

…dann laden wir Sie herzlich ein!


Elemente der Jüngerschule sind:

  • Eucharistiefeier
  • Vorträge
  • eucharistische Anbetung
  • Sakrament der Versöhnung
  • Gebet um innere Heilung
  • Gebet um Geistausgießung
  • Austausch von Glaubenserfahrungen
  • durchgängiges Schweigen
  • Einzelbegleitung (nur in der 5-tägigen Jüngerschule)

Termine und Themen der Jüngerschule 2020

Download
Termine und Themen_Jüngerschule_2020.pdf
Adobe Acrobat Dokument 5.4 MB

Gottes Barmherzigkeit empfangen: Jüngerschule im Kloster Wettenhausen

Die Jüngerschule an Wochenenden / Exerzitien

Entstehung:

Die Jüngerschule an Wochenenden und die fünftägige Jüngerschule in Form von Exerzitien richten sich an alle Altersstufen.

 

Diese Form der Jüngerschule ist 2004 auf die Initiative junger Menschen hin in der Diözese Speyer entstanden. Sie war ursprünglich als Vorbereitung auf den Weltjugendtag 2005 in Köln gedacht und dementsprechend nur für ein Jahr geplant. Doch bald wuchs unter den Teilnehmern der Wunsch, dass die Gebetsschule auch nach dem Weltjugendtag weitergehen solle – als ein Beitrag zur geistlichen Vertiefung und Erneuerung der Kirche in Deutschland, wie sie der Weltjugendtag zu initiieren beabsichtigte.

 

So bestehen die Jüngerschule an Wochenenden und die fünftägigen Exerzitien bis heute – zuerst in Speyer, dann am Wallfahrtsort Maria Rosenberg und nun schließlich in Wettenhausen.

Wesenselemente:

  • Biblische Katechesen, d. h. Menschen vertraut machen mit dem Wort Gottes,
  • Eucharistiefeier und eucharistische Anbetung in allen freien Zwischenzeiten und in der Nacht, d. h. die Menschen vor das Antlitz Jesu führen, sie lehren, aus dem Herzen zu beten, mit Jesus zu sprechen wie mit einem Freund, sie letztlich zum schweigenden, liebenden und hörenden Dasein vor Gott anleiten,
  • Sakrament der Versöhnung, d. h. die Menschen hineinführen in das Erbarmen des Vaters, sie lehren, das Geschenk der Erlösung und Befreiung anzunehmen und Erneuerung im Heiligen Geist zu erfahren,
  • Gebet um innere Heilung, d. h. im gemeinsamen Gebet die Lasten der Menschen vor Gott tragen, der Wunden heilt, zur Vergebung befähigt und von Zwängen befreit,
  • Erneuerung der Tauf- und Firmgnade, d. h. den Menschen den Reichtum ihres Christseins bewusst machen und sie zu einer neuen, frohen Entscheidung für Christus führen.
  • Durchgängiges Schweigen, d. h. Menschen die Möglichkeit bieten, zu sich selbst und in die Tiefe zu kommen, in der sie Gott begegnen und in der Gegenwart Gottes verweilen können,
  • Austausch von Glaubenserfahrungen, d. h. durch das Glaubenszeugnis, das andere mit mir und ich mit ihnen teile, den Glauben vertiefen und bereichern.
  • Einzelbegleitung (nur bei den fünftägigen Exerzitien)